Was Sie von uns erwarten können….

Nie wieder finanzielle Sorgen!


Keine unangenehmen Gespräche mehr mit der Bank!


Endlich wieder Freude an der Selbständigkeit!


Mehr Zeit für Sie und Ihre Familie!


Schuldenfreier Ruhestand!

 


Wollen Sie endlich wieder ein selbstbestimmtes Leben führen ohne unangenehme Gespräche mit Banken und Lieferanten?

Wollen Sie endlich Ihre finanziellen Probleme über Bord werfen und durchstarten?

Dann haben wir ein ganz besonderes Angebot für Sie: Sie erhalten von uns ein garantiert 100% kostenloses Telefon-Coaching. Wir verschenken 30 telefonische Strategie- Coachings pro Monat.

Bewerben Sie sich aber bitte nur, wenn Sie wirklich Ihre finanzielle und persönliche Situation ernsthaft verändern wollen!

Wir freuen uns darauf, Sie bald persönlich am Telefon begrüßen zu dürfen.

Ihr Nelson Cremers

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Sie entscheiden selbst über Ihren wirtschaftliche Erfolg
– Wir unterstützen Sie professionell

Viele Existenzgründer Apothekerinnen und Apotheker, die schon viele Jahre ihre eigene Apotheke führen stellen fest, dass sich insbesondere deren Ertrags- und Liquiditätssituation von Jahr zu Jahr verschlechtert. Umsätze stagnieren oder sinken sogar. Die Personalkosten steigen jedoch stetig aufgrund der Tariferhöhungen um 2 bis 3% pro Jahr. Auch Mietkosten und sonstige Kosten steigen, jedoch bleibt die Verpflichtung kontinuierlich den Kapitaldienst an die finanzierenden Banken zu bezahlen. Darüber hinaus schließen Apotheken vermehrt, da sie kein geeignetes Personal finden.

In diesen Zeiten mehren sich bei Apothekeninhaberinnen und Inhabern folgende Aussagen:

„Kann ich schuldenfrei in den Ruhestand gehen ?“
„Ich habe das Gefühl, dass meine Privatentnahme kleiner ist als das Gehalt meiner angestellten Approbierten!“
„Ich habe das Gefühl, nur noch für die Bank zu arbeiten!“
„Ich habe schlicht Angst um meine Existenz!“

Anzeichen für eine Ertragskrise oder Liquiditätskrise:

Oft beginnt alles damit, dass sich die Umsatzerwartungen, die bei einer Neugründung oder Übernahme einer Apotheke prognostiziert wurden, sich nicht bewahrheiten. Umsatz und Kosten passen nicht mehr zueinander und die Rendite ist unterdurchschnittlich vielfältig. Oft verschlechtert sich die Standortqualität, weil verschreibende Ärzte ihre Praxen verlegen oder schließen, weil unerwartete Baustellensituationen entstehen, die die Kundenfrequenz verringern. In anderen Fällen eröffnet plötzlich eine weitere Apotheke, damit verringert sich der Umsatz.

Oft entstehen die Probleme jedoch bereits bei der Planung der Existenzgründung.

Hier die häufigsten Fehler:

 

  1. Die Umsatzprognose ist viel zu optimistisch aufgestellt.
  2. Die zukünftigen Entwicklungen am Standort werden falsch eingeschätzt.
  3. Es werden endfällige Finanzierungen gewählt, die über Kapitallebensversicherungen oder andere Finanzierungsprodukte angespart werden. In der Folgezeit stellt sich heraus, dass die Ansparprodukte nicht die notwendigen Renditen erwirtschaften. In der Konsequenz können die Darlehen nicht mehr mit dem angesparten Kapitel zurückgezahlt werden.
  4. Die Großhandelskonditionen sind dauerhaft viel zu niedrig.
  5. Es erfolgt keine laufende Ertrags- und Liquiditätsplanung.
  6. Es kommt eine „unerwartete“ Steuernachzahlung.

Vielleicht erkennen Sie sich in dem ein oder anderen Punkt wieder. Oftmals ist es eine Kombination aus mehreren Punkten, die zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führt.

Agieren statt Reagieren

In vielen Fällen bemerkt der Apothekeninhaber nur sehr zeitverzögert, dass seine Umsätze und/oder Gewinne sinken. Wenn dann kein Warnhinweis vom Steuerberater erfolgt, ist schnell ein Jahr vorbei und die wirtschaftliche Situation verschlechtert sich immer weiter. In der zeitlichen Abfolge wird der Kontokorrentrahmen bei der Bank immer mehr in Anspruch genommen. Die Privatentnahmen werden dann über die Bank zu überhöhten Zinsen zwischen 11% und 15% finanziert. Der Teufelskreislauf beginnt. Viele Apothekeninhaber wollen sich die wirtschaftlich schwierige Situation oft nicht eingestehen oder haben Scham, sich professionelle Hilfe zu holen. Erst wenn beim Großhandel der Einzug der Sammelrechnung gefährdet ist, meldet sich die Bank und der Großhandel. Dann steht der Apothekeninhaber oft schon vor der Zahlungsunfähigkeit.

Branchen-Berater mit Erfahrungen im Insolvenzrecht sind gefragt

Unsere mehr als 15-järhige Erfahrung im Bereich der Restrukturierung/Sanierung von wirtschaftlich angeschlagenen Apotheken zeigt, dass viele Betroffene in einer so prekären Situation das Problem haben, einen geeigneten Berater zu finden, der genügend Apothekenerfahrung und Restrukturierungserfahrung mitbringt, um die Apotheke aus der wirtschaftlich schwierigen Situation heraus zu lotsen. Oft wird der eigene Steuerberater hinzugezogen, der zwar steuerliche und wirtschaftliche Erfahrungen mitbringt, jedoch keine konkreten Umstrukturierungserfahrungen. Andere Berater im Apothekenwesen sind eher auf das Apothekenmarketing spezialisiert. In einer Liquiditätskrise ist jedoch nicht mehr der „Allgemeinmediziner“ unter den Beratern gefragt, sondern der „Facharzt“.

Das Team von Cremers & Dohmen besteht aus qualifizierten und auf die Restrukturierung und Sanierung von apothekenspezialisierten Steuerberatern, Rechtsanwälten, Fachanwälten für Insolvenzrecht und Wirtschaftsjuristen sowie Betriebswirten. Sollte es notwendig und sinnvoll sein profitieren Sie von Prifis im Insolvenzrecht für Apotheken. Entscheiden Sie sich für uns als „Fachärzte“ um dauerhaft Ihre Apotheke schuldenfrei weiterführen zu können.